NETx Voyager, die professionelle Visualisierungssoftware

 

Als Teil des technischen Gebäudemanagements fungiert der NETx Voyager als zentrale Visualisierungssoftware für Gebäude beliebiger Größe. Der NETx Voyager ist auf der Managementebene angesiedelt und fungiert als OPC Client zu einem NETx Server (NETx BMS Server oder NETx KNX OPC Server). Die volle Funktionalität steht allerdings nur in Kombination mit dem NETx BMS Server zur Verfügung. Mit dem NETx Voyager können Sie komplexe und weit verteilte Installationen zentral steuern. Aufgrund seiner Flexibilität ist der NETx Voyager universell einsetzbar. Die benutzerfreundliche Oberfläche unterstützt Sie bei der Integration in das Gebäudeautomationssystem.

 

Flexibel

Die Client/Server Architektur ermöglicht eine vielseitige Umsetzung von Visualisierungsprojekten. Dabei kann der NETx Voyager mit beliebigen NETx BMS Clients kombiniert werden. Einem Hotelgast wird beispielsweise nur die webbasierte Visualisierung seines Zimmers über einen NETx BMS Client geboten. Das Reinigungspersonal hingegen sieht die entsprechende Etage (ebenfalls über NETx BMS Clients). Das technische Personal hat Zugriff auf die Gesamtübersicht des Gebäudes mittels NETx Voyager.

 

Individualisierbar

Sie können den Detailgrad und das Aussehen der Anzeige Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Dazu stehen folgende Elemente zur Verfügung: Hintergrundbilder - Benutzerdefinierte Buttons - Bilder - Multi-State Kontrollelemente - Webbasierte Inhalte (z.B. Web Cams) - Animierte Abbildungen. Durch die Skalierbarkeit des Systems reicht das Einsatzgebiet vom Eigenheim bis zum großen Zweckbau mit zahlreichen Visualisierungsseiten und Kontrollelementen.

 

Komfortabel

Aufgrund der universellen Schnittstelle können Datenpunkte beliebiger Systeme wie z.B. KNX, BACnet, Modbus oder SNMP in einer einzigen Visualisierung dargestellt und gesteuert werden. Die Datenpunkte werden in der Visualisierung als universelle Datenpunkte angezeigt. Dies geschieht unabhängig von der darunterliegenden Technologie. Es ist nicht notwendig beim Erstellen der Visualisierung Rücksicht auf die Eigenheiten des darunterliegenden Systems nehmen.